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Nassraum- und Feuchtraumelemente

Sobald Feuchtigkeit an Türen und Zargen aus Holzwerkstoffen kommt, sind große, oft irreparable Schäden die Folge.

Bereits im Jahr 2004 wurde mit der Entwicklung von Nassraumtüren begonnen. Nach vielen Jahren der Suche nach den besten Nassraumprodukten konnte Fa. Neuform aus Deutschland als Produzent und Partner für diese Produktgruppe gewonnen werden.

In Nasszellen, Labors, Krankenhäusern, an Orten ohne ausreichender Belüftung oder in Thermen und Schwimmbädern können Türen ohne angepasstem konstruktiven Aufbau nicht lange standhalten. Je nach Anwendungsbereich und Beanspruchung unterscheidet man zwischen Feuchtraum- und Nassraumtüren.

Nassraumelemente:

Nassraumtüren sind Vollkunststofftüren mit XPS-Kern, Kunststoffrahmen und 2-3mm HPL-Oberfläche. Durch spezielle Stabilisatoren kann sogar Klimaklasse b erreicht werden, was bei Nassraumtüren ein besonders großes Thema ist. Durch diese Konstruktion sind hohe Luftfeuchtigkeit sowie starke Wassereinwirkung kein Problem mehr. Wichtig ist hier auch die Kombination mit den richtigen Nassraumschlössern und mit V2A- oder im Hallenbadbereich V4A-Bändern. Die Kantenvarianten reichen von Folienkante und ABS-Einleimer bis hin zur PU-Kante.

Eine Vollkunststoffzarge mit Purenit-Kern und HPL-Oberfläche ist die kostengünstigere Alternative zu Edelstahl- oder Aluminiumzargen.

Feuchtraumelemente:

Feuchtraumtüren finden hingegen Ihren Einsatz in Räumen mit indirekter Spritzwassergefahr oder kurzzeitiger Kondenswasserbildung. Türen und Zargen von Badezimmern in Hotels, Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen sind der klassische Anwendungsfall.

Feuchtraumtüren werden mit pflegeleichten HPL-Platten belegt und an der Unterkante mit einem Purenit-Anleimer versehen. Purenit ist ein Recyclingprodukt aus Polyurethan, ist ähnlich bearbeitbar wie eine Spanplatte und vollkommen unempfindlich gegen Nässe. Die Türkanten können mit Folienkanten und bei höheren Ansprüchen an die Schlagfestigkeit mit ABS- oder PU-Kante gefertigt werden. Die Feuchtraumzargen werden nur an der Unterkante mit Purenit-Anleimer versehen und mit der zu den Türen passenden HPL-Platte belegt.

Um allen Anforderungen im Objekt gerecht zu werden, können auch Schallschutztüren bis 48dB sowie Brandschutztüren mit Feuchtraumeignung angeboten werden.

 

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