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Objekttürlösungen fürs Hotel

 

Je nach Hotelkategorie und Region werden Hoteltüren mit Holzumfassungszargen in den unterschiedlichsten Oberflächen ausgeführt.

Zimmereingangstüren:

Bei furnierten Türen ist derzeit Eiche in allen Variationen dominierend. Die Bandbreite reicht von schlichter bis astiger Struktur, von glatter Oberfläche mit transparenter Lackierung bis zu gebürster und gekitteter Oberfläche mit geölter Oberflächenbehandlung.

HPL-Oberflächen mit täuschend ähnlicher Holz-Optik werden immer öfter als günstigere und abriebfestere Alternative zur Furnier bevorzugt. HPL-Oberflächen mit UNI-Dekor werden meist bei Nebenraumtüren verwendet. Bei Low-Budget-Hotels kommen überwiegend Türen mit HPL-Oberfläche und pulverbeschichteter Stahlzarge zur Anwendung.

Je nach Baubescheid werden Zimmer oft als eigener Brandschutzabschnitt ausgeführt. Hierbei muss auf die vorgeschriebene automatische Selbstschließung geachtet werden, welche eine wesentliche Mehrbelastung für die Tür bedeutet. Standardtürschließer wirken dem Öffnen der Tür immer entgegen, wodurch Gepäckstücke, besonders bei furnierten Türen, Kratzer und Schleifspuren verursachen.

Bei Zimmern mit barrierefreien Zugang steht der Türschließer im klarem Widerspruch zur Barrierefreiheit. Daher werden hier Freilauftürschließer ausgeführt. Je nach Vorhandensein einer Brandmeldeanlage kann der Türschließer direkt mit dieser oder mit einer eigenen Rauchmeldezentrale kombiniert werden.

Badezimmertüren:

Aufgrund der geringen Größe der meisten Badezimmer und der verbundenen Spritzwassergefahr sowie der täglichen Reinigung sind Badezimmertüren der höchsten Beanspruchung ausgesetzt. Wer kennt nicht die dunklen Bereiche an den Unterkanten der Zargen und Türblätter, welche von Schimmel befallen sind?

Aus diesem Grund empfehlen wir Türblätter und Holzumfassungszargen mit Purenitanleimer an der Unterkante – diese Ausführung ist nur mit HPL-Oberfläche sinnvoll. Alternativ kann eine Stahlumfassungszarge mit Vollglastür ebenfalls als dauerhafte Lösung angesehen werden. Furnierte Türen sind für diesen Bereich absolut ungeeignet.

 

 

Thermenbereich:

Bei hoher Luftfeuchtigkeit neigen Holzwerkstoffe zu großem Quellverhalten, welches auch durch Kantenschutz und Schutzlackierungen nicht verhindert werden kann. Ausschließlich Vollkunststofftüren mit Vollkunststoffzargen (preiswerte Lösung), oder Zargen aus Aluminium- oder Edelstahl für besondere Einbausituationen sollten in diesem Bereich ausgeführt werden.

Bei chloriertem Wasser scheidet normaler Edelstahl (V2A) aus, hier müssen sämtliche Beschläge in Aluminium oder V4A-Edelstahl ausgeführt werden. Vor allem das Schloss sollte aus Messing und der Drückerstift aus V4A-Edelstahl gefertigt sein!

Stiegenhaustüren und Gangtüren:

Türen in Gängen und Stiegenhäuser sind meist aus brandschutztechnischer Vorgabe eingeplant, stören jedoch im täglichen Ablauf des Hotelbetriebs. Hier werden Türen meist mit Türschließer mit elektromechanischer Feststellung oder mit Haltemaget ausgeführt, und schließen nur im Brandfall.

Nischentüren können bei rechtzeitiger Einplanung die perfekte optische Alternative zu klassischen Gangtüren sein. Hierbei hält ein Elektromagnet das Türblatt bei 90° Öffnungswinkel fest und die Tür bildet eine optische Einheit mit der Wand. Im Brandfall wird der Elektromagnet stromlos und der Türschließer kann aktiv werden.

 

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