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Schallschutz

 

Türen mit Schallschutzfunktion können die Luftschallübertragung zwischen zwei Räumen um bis zu 52dB mindern. Dabei sind Schallnebenwege möglichst zu vermeiden.

Die häufigsten Fehlerquellen sind:

  • unebener Boden – Estrich im Zargenbereich oft nach oben gewölbt – Bodenabsenkdichtung liegt nicht über die gesamte Breite an
  • durchgehender Estrich – der Estrich soll in der Türblattebene geteilt sein, der Bodenbelag sollte ebenfalls unterbrochen sein
  • Teppiche und andere offenporige Böden sind grundsätzlich ungeeignet
  • Schalter in der Wand sind oft gegenüberliegend, direkte Luftschallübertragung ist dadurch möglich
  • unzureichende Schalldämmung der Be- und Entlüftung
  • fehlende umlaufende Silikonfuge an Zarge oder Rahmenstock zur Wand
  • unzureichende Hinterfüllung der Zarge mit Steinwolle im Trockenbau

Bei der Planung und Ausführung sollte der Bauherr die tatsächlich gewünschten Schallschutzwerte mit dem verfügbaren Budget gegenprüfen!

Türen bis 42dB können mit Einfachfalz, umlaufenden Dichtung und mit Bodenabsenkdichtung ausgeführt werden. Türen zwischen 42dB und 45dB benötigen zwei Dichtungsebenen und sollten daher als Doppelfalzzarge mit zwei Bodenabsenkdichtungen ausgeführt werden. Schallschutzwerte ab 46dB bis 48dB sind nur mehr mit besonderen Mittellagen in Kombination mit zwei Dichtungsebenen möglich. Über 48dB werden Konstruktionen mit drei bis 4 Dichtungsebene ausgeführt

 

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